Archive for the ‘Fotografie’ Category

Portraitfotos: Was muss man beachten?

04 Okt

Bei manchen Portraitfotos fragt man sich, was der Fotograf im Sinn hatte, als er auf den Auslöser seiner Kamera gedrückt hat. Die Menschen kommen mehr als unvorteilhaft zur Geltung und sind bestimmt alles andere als glücklich darüber, auf diese Art und Weise in einem Rahmen oder in einem Fotoalbum zu landen. Das Fotografieren von Portraits will gelernt sein. Auch wenn man heute durch Bildbearbeitungsprogramme eine Menge korrigieren kann, ist damit noch nicht alles möglich, was die Art und Häufigkeit der Fehler betrifft.

Wie das Gesicht zur Kamera steht, ist ein grundlegender Faktor. Nicht immer ist jede Seite eine Schokoladenseite, weswegen man sich als Fotograf ansehen sollte, von welcher Perspektive aus das Gesicht nicht zu dick, nicht zu dünn, die Nase nicht zu krumm oder die Narbe auf der Wange nicht zu deutlich wird. Ein weiteres Problem stellt der Lichteinfall dar, der für Schatten sorgt, wo man sie nicht haben will oder manche Hautpartien glänzend aussehen lässt. Im Studio ist das weniger ein Problem, als bei Selbstversuchen zu Hause oder im Freien. Hier kann die Sonne für sehr schlechte Lichtverhältnisse sorgen, die Korrektur der Schatten dauert ewig oder ist kaum möglich. Unbedingt vermeiden sollte man, den Bildausschnitt zu groß oder zu klein zu wählen. Lieber schneidet man von der Umgebung noch etwas weg, als das Kinn oder den oberen Haarkranz nicht mehr auf dem Portrait sehen zu können.

Mit einer guten Bildbearbeitungs-Software können Fehler korrigiert werden. Kleine Malheurs vom Fotografen oder Hautunreinheiten, für die dieser nichts kann, sind mit wenigen Mausklicks verschwunden. Wie von Zauberhand wird die Haut glatt und rosig, können kleinere Makel beseitigt werden. Aus einem Mauerblümchen eine Diva zu zaubern, ist dennoch nicht möglich, auch wenn selbst bei hoch dotierten Models die Software erst die wirkliche Schönheit auf das Fotopapier bringt.

 
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Foto Schnupperkurse vom Profi

20 Sep

Es gibt kaum ein Hobby oder eine Fähigkeit, die man auf Anhieb perfekt beherrscht. So muss auch in der Fotografie Schritt für Schritt erlernt werden, wie gewisse Dinge funktionieren. Ein Großteil der Menschen gibt sich ja damit zufrieden, was die Kamera mit ihren voreingestellten Menüpunkten so abliefert. Mehr, als den Auslöser zu betätigen, wollen sie beim Fotografieren nicht tun. Allerdings gibt es auch viele, die sich gerne einmal intensiver damit beschäftigen würden, was Fotografie eigentlich ausmacht. Dies kann zum Beispiel bei einem professionellen Fotografen erlernt werden, der sich die Mühe macht, Kurse zu geben. Ein Seminar für eine Woche, einige Stunden am Abend: So wird es bald einen Weg in eine spannende neue Welt geben.

Was kann man beim Fotografieren eigentlich lernen? Das werden sich die Leute fragen, die mit den Bildern, die die automatische Digicam, die sie besitzen, liefert, zufrieden sind. Um das zu beantworten, müsste man hier viele Seiten füllen, deshalb sei nur das Nötigste genannt. Alleine das Licht, das ja beim Fotografieren bekanntlich eine sehr wichtige Rolle spielt, muss eingeschätzt und verwertet werden. Der Einfallswinkel der Sonne, die Reflexion mancher Schatten und viele andere Aspekte muss man austesten, Erfahrungen darin sammeln, aus jeder Lichtsituation das Beste heraus zu holen. Bestimmt haben manche Hobbyfotografen schon einmal Erfahrungen darin gesammelt, wie schwer es ist, bei Kerzenlicht oder bei einem dämmrigen Licht zu fotografieren. Diese Bilder werden reihenweise gelöscht, weil sie einfach nicht gelingen wollen. Gerade dies sind aber die Themen, die bei einem Fotokurs beim Profi Fotografen behandelt werden. Schon bald kann jeder Teilnehmer auf einen Wissensschatz zurückgreifen, und selbst entscheiden, ob er die Fotografie als Leidenschaft, Profession oder einfach als lustiges Beiwerk behandeln möchte.

 
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